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Bernhard Ellersdorfer

Halbzeit

By | Allgemein | No Comments

Am 1. März 2015 fand die Gemeinderats- und Bürgermeisterwahl statt. Mittlerweile sind bereits über drei Jahre vergangen und wir haben „Halbzeit“.

Mit meinem starken, kompetenten Team haben wir unsere Arbeitsweise, die sachliche Themenpolitik, parteiunabhängig und dynamisch in den Mittelpunkt gerückt und diese durch Transparenz, Engagement und Wertschätzung, geprägt.

Unsere Arbeit orientiert sich an den Anliegen der Menschen. Arbeiten wir gemeinsam an einem zukunftsorientierten St. Paul.

Euer Adi Streit, Vizebürgermeister

„KITA News…“

By | Team ZAS | No Comments

Liebe Leser, Liebe Eltern,

Grund zur Freude für unsere Jüngsten und ihre Eltern. In Unterrainz wurde gestern zum Spatenstich für die Errichtung des gemeindeübergreifenden Projektes KITA geladen. Gemeindeübergreifend wegen der gemeinsamen Nutzung durch Kinder aus St. Georgen und St. Paul.

Wir haben dieses Vorhaben von Beginn an unterstützt und gefördert.

Das ist eines der Projekte, das wir seit mittlerweile auf den Tag genau einem Jahr als aktiven Bestandteil unserer Gemeindepolitik vorangebracht haben. Trotz massivem politischen Widerstand in St. Paul, ohne wirkliche Alternativen der anderen Parteien in unserer Gemeinde, ist es gelungen dieses Projekt zu realisieren und wir freuen uns auf die Fertigstellung im Mai dieses Jahres.

Es ist noch nicht zu spät, dieses Zukunftsprojekt auch von unserer Gemeinde zu unterstützen. Ein Bekenntnis zur Gemeindeübergreifenden-Kindertagesstätte in Unterrainz würde St. Paul nur ein offizielles „Ja“ an die Förderstellen kosten, und der Gemeinde St. Georgen somit € 20.000,– mehr Bundesförderung einbringen. Wohl nur ein kleiner Beitrag wenn man bedenkt das unsere Nachbargemeinde auch für unsere Kleinsten €385.000,– investiert.

Wir vom Team „ZAS“ setzen auf zukunftsweisende Politik sowie kooperative und gemeindeübergreifende Zusammenarbeit…

Euer Team ZAS!

 

 

Liebe Leser, liebe Eltern,

 

am letzten Donnerstag wurde im Gemeinderat St. Georgen die Errichtung einer Kindertagesstätte in Unterrainz beschlossen. Diese Einrichtung wird auch Kinder aus St. Paul und anderen Gemeinden aufnehmen. Wie die Gemeinde St. Georgen sind auch wir, das „Team ZAS“, für eine interkommunale und gemeindeübergreifende Schaffung von öffentlichen Einrichtungen!
Die Förderungen des Landes und des Bundes sind dabei wesentlich höher als bei Einzelprojekten und die Kosten sind auf mehrere Kommunen aufgeteilt und somit leichter zu finanzieren.
Die in St. Paul dafür verantwortliche Referentin hat es leider nicht zu Stande gebracht unserer Initiative folgend mit der Gemeinde St. Georgen zu kooperieren. (Auszug Facebook Kommentar der Referentin 1. Vzbgm. Karin Lichtenegger vom 26. Und 30. Mai 2015…“Jedes Kind baut gerne Luftschlösser, doch St. Paul braucht eine echte Kindertagesstätte!“… Es ist absolut verantwortungslos die Eltern und Kinder für parteipolitische Absichten auszunutzen und wider besseres Wissen leichtfertig mit „Wahrheiten“ um sich zu werfen, um die Bevölkerung damit zu verunsichern. Als Mutter, Pädagogin und zuständige Referentin verwehre ich mich gegen solche unbestätigte Zusagen und fordere hiermit die Fraktion ZAS auf, den Gemeindebürgerinnen den positiven Bescheid des Landes Kärnten vorzulegen… denn erst dann kann über die wichtige Standortfrage nachgedacht werden…abschließend halte ich fest, dass ich dem gemeindeübergreifenden Projekt sehr positiv gegenüber stehe und freue mich auf die konstruktive, interkommunale Zusammenarbeit…und in den nächsten Wochen wird nochmals geklärt wie hoch der Bedarf ist und ob das Land eine bzw. 2 Gruppen genehmigt…)

Liebe Leser, liebe Eltern,

 

am letzten Donnerstag wurde im Gemeinderat St. Georgen die Errichtung einer Kindertagesstätte in Unterrainz beschlossen. Diese Einrichtung wird auch Kinder aus St. Paul und anderen Gemeinden aufnehmen. Wie die Gemeinde St. Georgen sind auch wir, das „Team ZAS“, für eine interkommunale und gemeindeübergreifende Schaffung von öffentlichen Einrichtungen!
Die Förderungen des Landes und des Bundes sind dabei wesentlich höher als bei Einzelprojekten und die Kosten sind auf mehrere Kommunen aufgeteilt und somit leichter zu finanzieren.
Die in St. Paul dafür verantwortliche Referentin hat es leider nicht zu Stande gebracht unserer Initiative folgend mit der Gemeinde St. Georgen zu kooperieren. (Auszug Facebook Kommentar der Referentin 1. Vzbgm. Karin Lichtenegger vom 26. Und 30. Mai 2015…“Jedes Kind baut gerne Luftschlösser, doch St. Paul braucht eine echte Kindertagesstätte!“… Es ist absolut verantwortungslos die Eltern und Kinder für parteipolitische Absichten auszunutzen und wider besseres Wissen leichtfertig mit „Wahrheiten“ um sich zu werfen, um die Bevölkerung damit zu verunsichern. Als Mutter, Pädagogin und zuständige Referentin verwehre ich mich gegen solche unbestätigte Zusagen und fordere hiermit die Fraktion ZAS auf, den Gemeindebürgerinnen den positiven Bescheid des Landes Kärnten vorzulegen… denn erst dann kann über die wichtige Standortfrage nachgedacht werden…abschließend halte ich fest, dass ich dem gemeindeübergreifenden Projekt sehr positiv gegenüber stehe und freue mich auf die konstruktive, interkommunale Zusammenarbeit…und in den nächsten Wochen wird nochmals geklärt wie hoch der Bedarf ist und ob das Land eine bzw. 2 Gruppen genehmigt…)

Liebe Leser, liebe Eltern,

am letzten Donnerstag wurde im Gemeinderat St. Georgen die Errichtung einer Kindertagesstätte in Unterrainz beschlossen. Diese Einrichtung wird auch Kinder aus St. Paul und anderen Gemeinden aufnehmen. Wie die Gemeinde
St. Georgen sind auch wir, das „Team ZAS“, für eine interkommunale und gemeindeübergreifende Schaffung von öffentlichen Einrichtungen!

Die Förderungen des Landes und des Bundes sind dabei wesentlich höher als bei Einzelprojekten und die Kosten sind auf mehrere Kommunen aufgeteilt und somit leichter zu finanzieren.

Die in St. Paul dafür verantwortliche Referentin hat es leider nicht zu Stande gebracht unserer Initiative folgend mit der Gemeinde St. Georgen zu kooperieren. (Auszug Facebook Kommentar der Referentin 1. Vzbgm. Karin Lichtenegger vom 26. Und 30. Mai 2015…“Jedes Kind baut gerne Luftschlösser, doch St. Paul braucht eine echte Kindertagesstätte!“… Es ist absolut verantwortungslos die Eltern und Kinder für parteipolitische Absichten auszunutzen und wider besseres Wissen leichtfertig mit „Wahrheiten“ um sich zu werfen, um die Bevölkerung damit zu verunsichern. Als Mutter, Pädagogin und zuständige Referentin verwehre ich mich gegen solche unbestätigte Zusagen und fordere hiermit die Fraktion ZAS auf, den Gemeindebürgerinnen den positiven Bescheid des Landes Kärnten vorzulegen… denn erst dann kann über die wichtige Standortfrage nachgedacht werden…abschließend halte ich fest, dass ich dem gemeindeübergreifenden Projekt sehr positiv gegenüber stehe und freue mich auf die konstruktive, interkommunale Zusammenarbeit…und in den nächsten Wochen wird nochmals geklärt wie hoch der Bedarf ist und ob das Land eine bzw. 2 Gruppen genehmigt…)

Was ist in den vergangen Monaten, ja wir sprechen fast von einem Jahr, passiert!?  Unsere Eltern suchen für Ihr Kind „JETZT“ einen Betreuungsplatz!

Wir haben an diesem Projekt trotzdem intensiv mitgearbeitet und diese so wichtige Einrichtung für unsere Jüngsten unterstützt. Die in vielen Veranstaltungen von der zuständigen Referentin und vom Bürgermeister versprochene Lösung sowie ein adäquater Standort in St. Paul sind bis heute nicht gefunden bzw. umgesetzt. Wenn schon bei „kleineren“ Projekten eine interkommunale Zusammenarbeit nicht möglich ist, was erwartet uns dann bei Großprojekten wie dem Gewerbepark?
Es ist unzumutbar wenn persönliche Interessen und Eitelkeiten verbunden mit parteipolitischem Machtgehabe vor das allgemeine Wohl der Bevölkerung, ja vor allem für unser Kinder gestellt werden.

Herzlichen Dank an den Gemeinderat St. Georgen für die Bereitschaft und den Mut über die Gemeindegrenzen hinweg eine für uns „ALLE“ nutzbare „KITA-Kindertagesstäte“ zu errichten!
Kaum ein Begriff hat im Gemeindebereich in den letzten Jahren so viel Aufmerksamkeit erfahren wie jener der „Interkommunalen Zusammenarbeit“. Vor allem von der Bundes- und der Landespolitik, wird interkommunale Zusammenarbeit in großer Regelmäßigkeit und steigender Frequenz eingefordert. Dabei ist diese Form der Kooperation zwischen Gemeinden weder eine neue Idee, noch führt sie ein Schattendasein.
Interkommunale Zusammenarbeit ist also nichts Neues, das lässt sich zweifelsfrei festhalten. Sie hat sich allerdings in ihren Formen und Möglichkeiten über die Jahre hinweg stetig weiterentwickelt.
Der zunehmende Kostendruck in vielen Gemeinden ist aber ein starker Anreiz dafür, solche Projekte zu wagen und dann auch zu leben.

Der Beschluss wurde ohne Zustimmung der ÖVP Fraktion – welche sich übrigens auch in St. Paul um dieses Thema nicht kümmert – mehrheitlich gefasst.

Euer Team ZAS

Grund zur Freude für unsere Jüngsten und ihre Eltern. In Unterrainz wurde heute zum Spatenstich für die Errichtung des gemeindeübergreifenden Projektes KITA geladen. Gemeindeübergreifend wegen der gemeinsamen Nutzung durch Kinder aus St. Georgen und St. Paul. Wir haben dieses Vorhaben von Beginn an unterstützt und gefördert. 
Das ist eines der Projekte, das wir seit mittlerweile auf den Tag genau einem Jahr als aktiven Bestandteil unserer Gemeindepolitik vorangebracht haben. Trotz massivem politischen Widerstand in St. Paul ist es gelungen dieses Projekt zu realisieren und wir freuen uns auf die Fertigstellung im Mai dieses Jahres.
Wir vom Team „ZAS“ setzen auf zukunftsweisende Politik sowie kooperative und gemeindeübergreifende Zusammenarbeit.
Grund zur Freude für unsere Jüngsten und ihre Eltern. In Unterrainz wurde heute zum Spatenstich für die Errichtung des gemeindeübergreifenden Projektes KITA geladen. Gemeindeübergreifend wegen der gemeinsamen Nutzung durch Kinder aus St. Georgen und St. Paul. Wir haben dieses Vorhaben von Beginn an unterstützt und gefördert. 
Das ist eines der Projekte, das wir seit mittlerweile auf den Tag genau einem Jahr als aktiven Bestandteil unserer Gemeindepolitik vorangebracht haben. Trotz massivem politischen Widerstand in St. Paul ist es gelungen dieses Projekt zu realisieren und wir freuen uns auf die Fertigstellung im Mai dieses Jahres.
Wir vom Team „ZAS“ setzen auf zukunftsweisende Politik sowie kooperative und gemeindeübergreifende Zusammenarbeit.
Grund zur Freude für unsere Jüngsten und ihre Eltern. In Unterrainz wurde heute zum Spatenstich für die Errichtung des gemeindeübergreifenden Projektes KITA geladen. Gemeindeübergreifend wegen der gemeinsamen Nutzung durch Kinder aus St. Georgen und St. Paul. Wir haben dieses Vorhaben von Beginn an unterstützt und gefördert. 
Das ist eines der Projekte, das wir seit mittlerweile auf den Tag genau einem Jahr als aktiven Bestandteil unserer Gemeindepolitik vorangebracht haben. Trotz massivem politischen Widerstand in St. Paul ist es gelungen dieses Projekt zu realisieren und wir freuen uns auf die Fertigstellung im Mai dieses Jahres.
Wir vom Team „ZAS“ setzen auf zukunftsweisende Politik sowie kooperative und gemeindeübergreifende Zusammenarbeit.
Grund zur Freude für unsere Jüngsten und ihre Eltern. In Unterrainz wurde heute zum Spatenstich für die Errichtung des gemeindeübergreifenden Projektes KITA geladen. Gemeindeübergreifend wegen der gemeinsamen Nutzung durch Kinder aus St. Georgen und St. Paul. Wir haben dieses Vorhaben von Beginn an unterstützt und gefördert. 
Das ist eines der Projekte, das wir seit mittlerweile auf den Tag genau einem Jahr als aktiven Bestandteil unserer Gemeindepolitik vorangebracht haben. Trotz massivem politischen Widerstand in St. Paul ist es gelungen dieses Projekt zu realisieren und wir freuen uns auf die Fertigstellung im Mai dieses Jahres.
Wir vom Team „ZAS“ setzen auf zukunftsweisende Politik sowie kooperative und gemeindeübergreifende Zusammenarbeit.
Grund zur Freude für unsere Jüngsten und ihre Eltern. In Unterrainz wurde heute zum Spatenstich für die Errichtung des gemeindeübergreifenden Projektes KITA geladen. Gemeindeübergreifend wegen der gemeinsamen Nutzung durch Kinder aus St. Georgen und St. Paul. Wir haben dieses Vorhaben von Beginn an unterstützt und gefördert. 
Das ist eines der Projekte, das wir seit mittlerweile auf den Tag genau einem Jahr als aktiven Bestandteil unserer Gemeindepolitik vorangebracht haben. Trotz massivem politischen Widerstand in St. Paul ist es gelungen dieses Projekt zu realisieren und wir freuen uns auf die Fertigstellung im Mai dieses Jahres.
Wir vom Team „ZAS“ setzen auf zukunftsweisende Politik sowie kooperative und gemeindeübergreifende Zusammenarbeit.
Grund zur Freude für unsere Jüngsten und ihre Eltern. In Unterrainz wurde heute zum Spatenstich für die Errichtung des gemeindeübergreifenden Projektes KITA geladen. Gemeindeübergreifend wegen der gemeinsamen Nutzung durch Kinder aus St. Georgen und St. Paul. Wir haben dieses Vorhaben von Beginn an unterstützt und gefördert. 
Das ist eines der Projekte, das wir seit mittlerweile auf den Tag genau einem Jahr als aktiven Bestandteil unserer Gemeindepolitik vorangebracht haben. Trotz massivem politischen Widerstand in St. Paul ist es gelungen dieses Projekt zu realisieren und wir freuen uns auf die Fertigstellung im Mai dieses Jahres.
Wir vom Team „ZAS“ setzen auf zukunftsweisende Politik sowie kooperative und gemeindeübergreifende Zusammenarbeit.
Grund zur Freude für unsere Jüngsten und ihre Eltern. In Unterrainz wurde heute zum Spatenstich für die Errichtung des gemeindeübergreifenden Projektes KITA geladen. Gemeindeübergreifend wegen der gemeinsamen Nutzung durch Kinder aus St. Georgen und St. Paul. Wir haben dieses Vorhaben von Beginn an unterstützt und gefördert. 
Das ist eines der Projekte, das wir seit mittlerweile auf den Tag genau einem Jahr als aktiven Bestandteil unserer Gemeindepolitik vorangebracht haben. Trotz massivem politischen Widerstand in St. Paul ist es gelungen dieses Projekt zu realisieren und wir freuen uns auf die Fertigstellung im Mai dieses Jahres.
Wir vom Team „ZAS“ setzen auf zukunftsweisende Politik sowie kooperative und gemeindeübergreifende Zusammenarbeit.

Liebe Leser, liebe Eltern,

 

am letzten Donnerstag wurde im Gemeinderat St. Georgen die Errichtung einer Kindertagesstätte in Unterrainz beschlossen. Diese Einrichtung wird auch Kinder aus St. Paul und anderen Gemeinden aufnehmen. Wie die Gemeinde St. Georgen sind auch wir, das „Team ZAS“, für eine interkommunale und gemeindeübergreifende Schaffung von öffentlichen Einrichtungen!
Die Förderungen des Landes und des Bundes sind dabei wesentlich höher als bei Einzelprojekten und die Kosten sind auf mehrere Kommunen aufgeteilt und somit leichter zu finanzieren.
Die in St. Paul dafür verantwortliche Referentin hat es leider nicht zu Stande gebracht unserer Initiative folgend mit der Gemeinde St. Georgen zu kooperieren. (Auszug Facebook Kommentar der Referentin 1. Vzbgm. Karin Lichtenegger vom 26. Und 30. Mai 2015…“Jedes Kind baut gerne Luftschlösser, doch St. Paul braucht eine echte Kindertagesstätte!“… Es ist absolut verantwortungslos die Eltern und Kinder für parteipolitische Absichten auszunutzen und wider besseres Wissen leichtfertig mit „Wahrheiten“ um sich zu werfen, um die Bevölkerung damit zu verunsichern. Als Mutter, Pädagogin und zuständige Referentin verwehre ich mich gegen solche unbestätigte Zusagen und fordere hiermit die Fraktion ZAS auf, den Gemeindebürgerinnen den positiven Bescheid des Landes Kärnten vorzulegen… denn erst dann kann über die wichtige Standortfrage nachgedacht werden…abschließend halte ich fest, dass ich dem gemeindeübergreifenden Projekt sehr positiv gegenüber stehe und freue mich auf die konstruktive, interkommunale Zusammenarbeit…und in den nächsten Wochen wird nochmals geklärt wie hoch der Bedarf ist und ob das Land eine bzw. 2 Gruppen genehmigt…)

Liebe Leser, liebe Eltern,

 

am letzten Donnerstag wurde im Gemeinderat St. Georgen die Errichtung einer Kindertagesstätte in Unterrainz beschlossen. Diese Einrichtung wird auch Kinder aus St. Paul und anderen Gemeinden aufnehmen. Wie die Gemeinde St. Georgen sind auch wir, das „Team ZAS“, für eine interkommunale und gemeindeübergreifende Schaffung von öffentlichen Einrichtungen!
Die Förderungen des Landes und des Bundes sind dabei wesentlich höher als bei Einzelprojekten und die Kosten sind auf mehrere Kommunen aufgeteilt und somit leichter zu finanzieren.
Die in St. Paul dafür verantwortliche Referentin hat es leider nicht zu Stande gebracht unserer Initiative folgend mit der Gemeinde St. Georgen zu kooperieren. (Auszug Facebook Kommentar der Referentin 1. Vzbgm. Karin Lichtenegger vom 26. Und 30. Mai 2015…“Jedes Kind baut gerne Luftschlösser, doch St. Paul braucht eine echte Kindertagesstätte!“… Es ist absolut verantwortungslos die Eltern und Kinder für parteipolitische Absichten auszunutzen und wider besseres Wissen leichtfertig mit „Wahrheiten“ um sich zu werfen, um die Bevölkerung damit zu verunsichern. Als Mutter, Pädagogin und zuständige Referentin verwehre ich mich gegen solche unbestätigte Zusagen und fordere hiermit die Fraktion ZAS auf, den Gemeindebürgerinnen den positiven Bescheid des Landes Kärnten vorzulegen… denn erst dann kann über die wichtige Standortfrage nachgedacht werden…abschließend halte ich fest, dass ich dem gemeindeübergreifenden Projekt sehr positiv gegenüber stehe und freue mich auf die konstruktive, interkommunale Zusammenarbeit…und in den nächsten Wochen wird nochmals geklärt wie hoch der Bedarf ist und ob das Land eine bzw. 2 Gruppen genehmigt…)

Liebe Leser, liebe Eltern,

 

am letzten Donnerstag wurde im Gemeinderat St. Georgen die Errichtung einer Kindertagesstätte in Unterrainz beschlossen. Diese Einrichtung wird auch Kinder aus St. Paul und anderen Gemeinden aufnehmen. Wie die Gemeinde St. Georgen sind auch wir, das „Team ZAS“, für eine interkommunale und gemeindeübergreifende Schaffung von öffentlichen Einrichtungen!
Die Förderungen des Landes und des Bundes sind dabei wesentlich höher als bei Einzelprojekten und die Kosten sind auf mehrere Kommunen aufgeteilt und somit leichter zu finanzieren.
Die in St. Paul dafür verantwortliche Referentin hat es leider nicht zu Stande gebracht unserer Initiative folgend mit der Gemeinde St. Georgen zu kooperieren. (Auszug Facebook Kommentar der Referentin 1. Vzbgm. Karin Lichtenegger vom 26. Und 30. Mai 2015…“Jedes Kind baut gerne Luftschlösser, doch St. Paul braucht eine echte Kindertagesstätte!“… Es ist absolut verantwortungslos die Eltern und Kinder für parteipolitische Absichten auszunutzen und wider besseres Wissen leichtfertig mit „Wahrheiten“ um sich zu werfen, um die Bevölkerung damit zu verunsichern. Als Mutter, Pädagogin und zuständige Referentin verwehre ich mich gegen solche unbestätigte Zusagen und fordere hiermit die Fraktion ZAS auf, den Gemeindebürgerinnen den positiven Bescheid des Landes Kärnten vorzulegen… denn erst dann kann über die wichtige Standortfrage nachgedacht werden…abschließend halte ich fest, dass ich dem gemeindeübergreifenden Projekt sehr positiv gegenüber stehe und freue mich auf die konstruktive, interkommunale Zusammenarbeit…und in den nächsten Wochen wird nochmals geklärt wie hoch der Bedarf ist und ob das Land eine bzw. 2 Gruppen genehmigt…)

„AUCH DIE KLEINSTEN LIEGEN UNS AM HERZEN“

By | Bernhard Ellersdorfer | No Comments

Liebe Leser, Liebe Eltern,

am letzten Donnerstag wurde im Gemeinderat St. Georgen die Errichtung einer Kindertagesstätte in Unterrainz beschlossen. Diese Einrichtung wird auch Kinder aus St. Paul und anderen Gemeinden aufnehmen. Wie die Gemeinde St. Georgen sind auch wir, das „Team ZAS“, für eine interkommunale und gemeindeübergreifende Schaffung von öffentlichen Einrichtungen!

Die Förderungen des Landes und des Bundes sind dabei wesentlich höher als bei Einzelprojekten und die Kosten sind auf mehrere kommunen aufgeteilt und somit leichter zu finanzieren.

Die in St. Paul dafür verantwortliche Referentin hat es leider nicht zu Stande gebracht unserer Initiative folgend mit der Gemeinde St. Georgen zu kooperieren.

 

(Auszug Facebook Kommentar der Referentin 1. Vzbgm. Karin Lichtenegger vom 26. und 30. Mai 2015.. „Jedes Kind baut gerne Luftschlösser, doch St. Paul braucht eine echte Kindertagesstätte!… Es ist absolut verantwortungslos die Eltern und Kinder für parteipolitisch Absichten auszunutzen und wider besseren Wissen leichtfertig mit „Wahrheiten“ um sich zu werfen, um die Bevölkerung damit zu verunsichern. Als Mutter, Pädagogin und zuständige Referentin verwehre ich mich gegen solche unbestätigte Zusagen und fordere hiermit die Fraktion ZAS auf, den Gemeindebürgerinnen den positiven Bescheid des Landes Kärnten vorzulegen… denn erst dann kann über die wichtige Standortfrage nachgedacht werden… abschließend halte ich fest, dass ich dem gemeindeübergreifenden Projekt sehr positiv gegenüberstehe und freue mich auf die konstruktive, interkommunale Zusammenarbeit… und in den nächsten Wochen wird nochmals geklärt wie hoch der Bedarf ist und ob das Land eine bzw. 2 Gruppen genehmigt…)

 

Was ist in den vergangenen Monaten, ja wir sprechen beinahe von einem Jahr, passiert?! Unsere Eltern suchen für ihr Kind „JETZT“ einen Betreuungsplatz!

 

Wir haben an diesem Projekt trotzdem intensiv mitgearbeitet und diese so wichtige Einrichtung für unsere Jüngsten unterstützt. Die in vielen Veranstaltungen von der zuständigen Referentin und vom Bürgermeister versprochene Lösung sowie ein adäquater Standort in St. Paul sind bis heute nicht gefunden bzw. umgesetzt. Wenn schon bei „kleineren“ Projekten eine interkommunale Zusammenarbeit nicht möglich ist, was erwartet uns dann bei Großprojekten wie dem Gewerbepark?

Es ist unzumutbar wenn persönliche Interessen und Eitelkeiten verbunden mit parteipolitischem Machtgehabe vor das allgemeine Wohl der Bevölkerung, ja vor allem über das unserer Kinder gestellt werden.

Herzlich Dank an den Gemeinderat St. Georgen für die Bereitschaft und den Mut über die Gemeindegrenzen hinweg eine für uns „ALLE“ nutzbare Kindertagesstätte zu errichten!

Kaum ein Begriff hat im Gemeindebereich in den letzten Jahren so viel Aufmerksamkeit erfahren wie jener der der „Interkommunalen Zusammenarbeit“. Vor allem von der Bundes- und der Landespolitik, wird diese in großer Regelmäßigkeit und steigender Frequenz eingefordert.

Dabei ist diese Form der Kooperation zwischen Gemeinden weder eine neue Idee, noch führt sie ein Schattendasein.

Interkommunale Zusammenarbeit ist also nichts Neues, das lässt sich zweifelsfrei festhalten. Sie hat sich allerdings in ihren Formen und Möglichkeiten über die Jahre hinweg stetig weiterentwickelt. Der zunehmende Kostendruck in vielen Gemeinden ist aber ein starker Anreiz dafür, solche Projekte zu wagen und dann auch zu leben.

 

Euer Team ZAS!

 

 

Liebe Leser, liebe Eltern,

 

am letzten Donnerstag wurde im Gemeinderat St. Georgen die Errichtung einer Kindertagesstätte in Unterrainz beschlossen. Diese Einrichtung wird auch Kinder aus St. Paul und anderen Gemeinden aufnehmen. Wie die Gemeinde St. Georgen sind auch wir, das „Team ZAS“, für eine interkommunale und gemeindeübergreifende Schaffung von öffentlichen Einrichtungen!
Die Förderungen des Landes und des Bundes sind dabei wesentlich höher als bei Einzelprojekten und die Kosten sind auf mehrere Kommunen aufgeteilt und somit leichter zu finanzieren.
Die in St. Paul dafür verantwortliche Referentin hat es leider nicht zu Stande gebracht unserer Initiative folgend mit der Gemeinde St. Georgen zu kooperieren. (Auszug Facebook Kommentar der Referentin 1. Vzbgm. Karin Lichtenegger vom 26. Und 30. Mai 2015…“Jedes Kind baut gerne Luftschlösser, doch St. Paul braucht eine echte Kindertagesstätte!“… Es ist absolut verantwortungslos die Eltern und Kinder für parteipolitische Absichten auszunutzen und wider besseres Wissen leichtfertig mit „Wahrheiten“ um sich zu werfen, um die Bevölkerung damit zu verunsichern. Als Mutter, Pädagogin und zuständige Referentin verwehre ich mich gegen solche unbestätigte Zusagen und fordere hiermit die Fraktion ZAS auf, den Gemeindebürgerinnen den positiven Bescheid des Landes Kärnten vorzulegen… denn erst dann kann über die wichtige Standortfrage nachgedacht werden…abschließend halte ich fest, dass ich dem gemeindeübergreifenden Projekt sehr positiv gegenüber stehe und freue mich auf die konstruktive, interkommunale Zusammenarbeit…und in den nächsten Wochen wird nochmals geklärt wie hoch der Bedarf ist und ob das Land eine bzw. 2 Gruppen genehmigt…)

Liebe Leser, liebe Eltern,

 

am letzten Donnerstag wurde im Gemeinderat St. Georgen die Errichtung einer Kindertagesstätte in Unterrainz beschlossen. Diese Einrichtung wird auch Kinder aus St. Paul und anderen Gemeinden aufnehmen. Wie die Gemeinde St. Georgen sind auch wir, das „Team ZAS“, für eine interkommunale und gemeindeübergreifende Schaffung von öffentlichen Einrichtungen!
Die Förderungen des Landes und des Bundes sind dabei wesentlich höher als bei Einzelprojekten und die Kosten sind auf mehrere Kommunen aufgeteilt und somit leichter zu finanzieren.
Die in St. Paul dafür verantwortliche Referentin hat es leider nicht zu Stande gebracht unserer Initiative folgend mit der Gemeinde St. Georgen zu kooperieren. (Auszug Facebook Kommentar der Referentin 1. Vzbgm. Karin Lichtenegger vom 26. Und 30. Mai 2015…“Jedes Kind baut gerne Luftschlösser, doch St. Paul braucht eine echte Kindertagesstätte!“… Es ist absolut verantwortungslos die Eltern und Kinder für parteipolitische Absichten auszunutzen und wider besseres Wissen leichtfertig mit „Wahrheiten“ um sich zu werfen, um die Bevölkerung damit zu verunsichern. Als Mutter, Pädagogin und zuständige Referentin verwehre ich mich gegen solche unbestätigte Zusagen und fordere hiermit die Fraktion ZAS auf, den Gemeindebürgerinnen den positiven Bescheid des Landes Kärnten vorzulegen… denn erst dann kann über die wichtige Standortfrage nachgedacht werden…abschließend halte ich fest, dass ich dem gemeindeübergreifenden Projekt sehr positiv gegenüber stehe und freue mich auf die konstruktive, interkommunale Zusammenarbeit…und in den nächsten Wochen wird nochmals geklärt wie hoch der Bedarf ist und ob das Land eine bzw. 2 Gruppen genehmigt…)

Liebe Leser, liebe Eltern,

am letzten Donnerstag wurde im Gemeinderat St. Georgen die Errichtung einer Kindertagesstätte in Unterrainz beschlossen. Diese Einrichtung wird auch Kinder aus St. Paul und anderen Gemeinden aufnehmen. Wie die Gemeinde
St. Georgen sind auch wir, das „Team ZAS“, für eine interkommunale und gemeindeübergreifende Schaffung von öffentlichen Einrichtungen!

Die Förderungen des Landes und des Bundes sind dabei wesentlich höher als bei Einzelprojekten und die Kosten sind auf mehrere Kommunen aufgeteilt und somit leichter zu finanzieren.

Die in St. Paul dafür verantwortliche Referentin hat es leider nicht zu Stande gebracht unserer Initiative folgend mit der Gemeinde St. Georgen zu kooperieren. (Auszug Facebook Kommentar der Referentin 1. Vzbgm. Karin Lichtenegger vom 26. Und 30. Mai 2015…“Jedes Kind baut gerne Luftschlösser, doch St. Paul braucht eine echte Kindertagesstätte!“… Es ist absolut verantwortungslos die Eltern und Kinder für parteipolitische Absichten auszunutzen und wider besseres Wissen leichtfertig mit „Wahrheiten“ um sich zu werfen, um die Bevölkerung damit zu verunsichern. Als Mutter, Pädagogin und zuständige Referentin verwehre ich mich gegen solche unbestätigte Zusagen und fordere hiermit die Fraktion ZAS auf, den Gemeindebürgerinnen den positiven Bescheid des Landes Kärnten vorzulegen… denn erst dann kann über die wichtige Standortfrage nachgedacht werden…abschließend halte ich fest, dass ich dem gemeindeübergreifenden Projekt sehr positiv gegenüber stehe und freue mich auf die konstruktive, interkommunale Zusammenarbeit…und in den nächsten Wochen wird nochmals geklärt wie hoch der Bedarf ist und ob das Land eine bzw. 2 Gruppen genehmigt…)

Was ist in den vergangen Monaten, ja wir sprechen fast von einem Jahr, passiert!?  Unsere Eltern suchen für Ihr Kind „JETZT“ einen Betreuungsplatz!

Wir haben an diesem Projekt trotzdem intensiv mitgearbeitet und diese so wichtige Einrichtung für unsere Jüngsten unterstützt. Die in vielen Veranstaltungen von der zuständigen Referentin und vom Bürgermeister versprochene Lösung sowie ein adäquater Standort in St. Paul sind bis heute nicht gefunden bzw. umgesetzt. Wenn schon bei „kleineren“ Projekten eine interkommunale Zusammenarbeit nicht möglich ist, was erwartet uns dann bei Großprojekten wie dem Gewerbepark?
Es ist unzumutbar wenn persönliche Interessen und Eitelkeiten verbunden mit parteipolitischem Machtgehabe vor das allgemeine Wohl der Bevölkerung, ja vor allem für unser Kinder gestellt werden.

Herzlichen Dank an den Gemeinderat St. Georgen für die Bereitschaft und den Mut über die Gemeindegrenzen hinweg eine für uns „ALLE“ nutzbare „KITA-Kindertagesstäte“ zu errichten!
Kaum ein Begriff hat im Gemeindebereich in den letzten Jahren so viel Aufmerksamkeit erfahren wie jener der „Interkommunalen Zusammenarbeit“. Vor allem von der Bundes- und der Landespolitik, wird interkommunale Zusammenarbeit in großer Regelmäßigkeit und steigender Frequenz eingefordert. Dabei ist diese Form der Kooperation zwischen Gemeinden weder eine neue Idee, noch führt sie ein Schattendasein.
Interkommunale Zusammenarbeit ist also nichts Neues, das lässt sich zweifelsfrei festhalten. Sie hat sich allerdings in ihren Formen und Möglichkeiten über die Jahre hinweg stetig weiterentwickelt.
Der zunehmende Kostendruck in vielen Gemeinden ist aber ein starker Anreiz dafür, solche Projekte zu wagen und dann auch zu leben.

Der Beschluss wurde ohne Zustimmung der ÖVP Fraktion – welche sich übrigens auch in St. Paul um dieses Thema nicht kümmert – mehrheitlich gefasst.

Euer Team ZAS

Liebe Leser, liebe Eltern,

 

am letzten Donnerstag wurde im Gemeinderat St. Georgen die Errichtung einer Kindertagesstätte in Unterrainz beschlossen. Diese Einrichtung wird auch Kinder aus St. Paul und anderen Gemeinden aufnehmen. Wie die Gemeinde St. Georgen sind auch wir, das „Team ZAS“, für eine interkommunale und gemeindeübergreifende Schaffung von öffentlichen Einrichtungen!
Die Förderungen des Landes und des Bundes sind dabei wesentlich höher als bei Einzelprojekten und die Kosten sind auf mehrere Kommunen aufgeteilt und somit leichter zu finanzieren.
Die in St. Paul dafür verantwortliche Referentin hat es leider nicht zu Stande gebracht unserer Initiative folgend mit der Gemeinde St. Georgen zu kooperieren. (Auszug Facebook Kommentar der Referentin 1. Vzbgm. Karin Lichtenegger vom 26. Und 30. Mai 2015…“Jedes Kind baut gerne Luftschlösser, doch St. Paul braucht eine echte Kindertagesstätte!“… Es ist absolut verantwortungslos die Eltern und Kinder für parteipolitische Absichten auszunutzen und wider besseres Wissen leichtfertig mit „Wahrheiten“ um sich zu werfen, um die Bevölkerung damit zu verunsichern. Als Mutter, Pädagogin und zuständige Referentin verwehre ich mich gegen solche unbestätigte Zusagen und fordere hiermit die Fraktion ZAS auf, den Gemeindebürgerinnen den positiven Bescheid des Landes Kärnten vorzulegen… denn erst dann kann über die wichtige Standortfrage nachgedacht werden…abschließend halte ich fest, dass ich dem gemeindeübergreifenden Projekt sehr positiv gegenüber stehe und freue mich auf die konstruktive, interkommunale Zusammenarbeit…und in den nächsten Wochen wird nochmals geklärt wie hoch der Bedarf ist und ob das Land eine bzw. 2 Gruppen genehmigt…)

Liebe Leser, liebe Eltern,

 

am letzten Donnerstag wurde im Gemeinderat St. Georgen die Errichtung einer Kindertagesstätte in Unterrainz beschlossen. Diese Einrichtung wird auch Kinder aus St. Paul und anderen Gemeinden aufnehmen. Wie die Gemeinde St. Georgen sind auch wir, das „Team ZAS“, für eine interkommunale und gemeindeübergreifende Schaffung von öffentlichen Einrichtungen!
Die Förderungen des Landes und des Bundes sind dabei wesentlich höher als bei Einzelprojekten und die Kosten sind auf mehrere Kommunen aufgeteilt und somit leichter zu finanzieren.
Die in St. Paul dafür verantwortliche Referentin hat es leider nicht zu Stande gebracht unserer Initiative folgend mit der Gemeinde St. Georgen zu kooperieren. (Auszug Facebook Kommentar der Referentin 1. Vzbgm. Karin Lichtenegger vom 26. Und 30. Mai 2015…“Jedes Kind baut gerne Luftschlösser, doch St. Paul braucht eine echte Kindertagesstätte!“… Es ist absolut verantwortungslos die Eltern und Kinder für parteipolitische Absichten auszunutzen und wider besseres Wissen leichtfertig mit „Wahrheiten“ um sich zu werfen, um die Bevölkerung damit zu verunsichern. Als Mutter, Pädagogin und zuständige Referentin verwehre ich mich gegen solche unbestätigte Zusagen und fordere hiermit die Fraktion ZAS auf, den Gemeindebürgerinnen den positiven Bescheid des Landes Kärnten vorzulegen… denn erst dann kann über die wichtige Standortfrage nachgedacht werden…abschließend halte ich fest, dass ich dem gemeindeübergreifenden Projekt sehr positiv gegenüber stehe und freue mich auf die konstruktive, interkommunale Zusammenarbeit…und in den nächsten Wochen wird nochmals geklärt wie hoch der Bedarf ist und ob das Land eine bzw. 2 Gruppen genehmigt…)

Liebe Leser, liebe Eltern,

 

am letzten Donnerstag wurde im Gemeinderat St. Georgen die Errichtung einer Kindertagesstätte in Unterrainz beschlossen. Diese Einrichtung wird auch Kinder aus St. Paul und anderen Gemeinden aufnehmen. Wie die Gemeinde St. Georgen sind auch wir, das „Team ZAS“, für eine interkommunale und gemeindeübergreifende Schaffung von öffentlichen Einrichtungen!
Die Förderungen des Landes und des Bundes sind dabei wesentlich höher als bei Einzelprojekten und die Kosten sind auf mehrere Kommunen aufgeteilt und somit leichter zu finanzieren.
Die in St. Paul dafür verantwortliche Referentin hat es leider nicht zu Stande gebracht unserer Initiative folgend mit der Gemeinde St. Georgen zu kooperieren. (Auszug Facebook Kommentar der Referentin 1. Vzbgm. Karin Lichtenegger vom 26. Und 30. Mai 2015…“Jedes Kind baut gerne Luftschlösser, doch St. Paul braucht eine echte Kindertagesstätte!“… Es ist absolut verantwortungslos die Eltern und Kinder für parteipolitische Absichten auszunutzen und wider besseres Wissen leichtfertig mit „Wahrheiten“ um sich zu werfen, um die Bevölkerung damit zu verunsichern. Als Mutter, Pädagogin und zuständige Referentin verwehre ich mich gegen solche unbestätigte Zusagen und fordere hiermit die Fraktion ZAS auf, den Gemeindebürgerinnen den positiven Bescheid des Landes Kärnten vorzulegen… denn erst dann kann über die wichtige Standortfrage nachgedacht werden…abschließend halte ich fest, dass ich dem gemeindeübergreifenden Projekt sehr positiv gegenüber stehe und freue mich auf die konstruktive, interkommunale Zusammenarbeit…und in den nächsten Wochen wird nochmals geklärt wie hoch der Bedarf ist und ob das Land eine bzw. 2 Gruppen genehmigt…)

Auf ein stimmungsvolles Miteinander!

By | Bernhard Ellersdorfer | No Comments

Liebe Leser!

Die ruhige und besinnliche Zeit rückt näher. Erstmals lädt der Verein „St. Pauler für St. Paul“ zum Weihnachtszauber, um euch mit musikalischen und kulinarischen Köstlichkeiten auf das bevorstehende Weihnachtsfest einzustimmen.

Nachdem das Weihnachtsfest ein Fest der Begegnung, des von Herzen Gebens und der Hoffnung ist, wird der Reinerlös zur Anschaffung eines First-Responder-Rucksackes für das Rote Kreuz, Ortstelle St. Paul verwendet.

Wir laden euch ein, am 19.12.2015 ab 10:00 Uhr am Lobisserplatz .

…machen sie sich selbst ein Geschenk und verbringen einen besinnlichen Tag mit ihrer Familie und Freunden.

 

Euer Team Zukunft St. Paul!

 

 

Ein „Bunter Nachmittag“

By | Bernhard Ellersdorfer | No Comments

Liebe Leser!

Am 18. September fand der „Bunte Nachmittag“ beim Gasthaus Gößnitzer im Granitztal statt.

Die St. Pauler Senioren wurden von der Gemeinde zum Gasthaus Gößnitzer eingeladen um gemeinsam einen schönen Nachmittag zu verbringen. Rund 300 Gäste folgten der Einladung und feierten bei wunderschönem Herbstwetter und musikalischer Untermalung. Wir bedanken uns für die netten Stunden und die zahlreichen Gespräche.

 

Euer Team Zukunft St. Paul!

 

 

Auch die Kleinsten liegen uns am Herzen

By | Bernhard Ellersdorfer | No Comments

Auch die Kleinsten liegen uns am Herzen!

Liebe Jungfamilien,

Am 27.05.2015 um 19:00 Uhr findet beim Gasthof Poppmeier eine Infoveranstaltung der LKH-Zwerge „Kindertagesstätte für ein- bis dreijährige Kinder“  statt.

Nachdem wir in St. Paul eine Nachfrage von 22 Kinderbetreuungsplätzen haben, unterstützen wir die Initiative der LKH-Zwerge die einen sehr guten Ruf genießen und damit auch die Schaffung einer entsprechenden von Ihnen geführten Einrichtung.

Wir wollen aber auch nicht unerwähnt lassen, dass unsere Tagesmütter, die ebenfalls großartige Arbeit leisten, durch die Schaffung dieser Einrichtung keine Nachteile erleiden sollten, da das Konzept der Kindertagesstätte nur bis zum dritten Lebensjahr ausgelegt ist.

Es ist jedenfalls sehr wichtig, diesen 22 Kindern und den dazugehörigen Familien den Zugang zu einer gut betreuten Tagesstätte zu ermöglichen, dass auch die Mütter ihrem Beruf nachgehen können.

Dieses Anliegen haben wir bereits in unserem Zukunftsprogramm als wichtigen Punkt für unsere Gemeinde definiert.

 

Euer Team Zukunft St. Paul

2. Gemeinderatssitzung

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2. Gemeinderatssitzung am 12.05.2015

Liebe St. Paulerinnen und St. Pauler,

Am 12.05.2015 fand die 2. Gemeinderatssitzung im Rathaus statt.

Nachdem wir in den letzten Wochen sehr intensiv an mehreren Anträgen gearbeitet haben, um wieder positive Akzente zu setzen, mussten wir in der Sitzung feststellen, dass die von uns eingebrachten Abänderungsanträge, ohne darüber nachzudenken, bei der Abstimmung von SPÖ, ÖVP und FPÖ abgelehnt wurden.

Es ging im Speziellen um einen Abänderungsantrag, dass die Termine für die Gemeinderatssitzungen tunlichst 14 Tage vorher(Die Kärntner Allgemeine Gemeindeordnung sieht mindestens sieben Tage vor) und die Gemeindevorstandssitzungen 7 Tage vorher bekannt gegeben werden sollten.

Dies würde jedem Gemeindevorstand/Gemeinderat die Möglichkeit geben, die Termine  zu planen, und die Unterlagen in ordentlicher Art und Weise zu prüfen, um sich einen besseren Überblick zu verschaffen.

ABGELEHNT!

Ein weiterer Abänderungsantrag zur Referatsaufteilung wurde ebenfalls ABGELEHNT.

Das Abstimmungsergebnis 16 (SPÖ, FPÖ, ÖVP) zu 7 (ZAS) ist uns bereits aus der ersten Sitzung bekannt und hat sich auch diesmal wieder gezeigt. Bemerkenswert und für uns als neue Fraktion befremdend ist die einstimmige Ablehnung unserer Vorschläge durch die anderen Fraktionen ohne das Thema gemeinsam zu erörtern oder gar eine Debatte zuzulassen.

Da wir betreffend Bauangelegenheiten keine Zuständigkeit in den Referaten erhielten, haben wir zum Thema Barrierefreiheit – das uns sehr am Herzen liegt – eine fachliche und sachliche Stellungnahme abgegeben.

Nach dem wir als Gemeinde in der Verpflichtung sind die Barrierefreiheit bis 31.12.2015 umzusetzen haben wir zu diesem vakanten Thema einen selbständigen Antrag eingebracht.

Die Umsetzung der Barrierefreiheit kann nicht einzig als gesetzliche Schikane gesehen werden, die Barrierefreiheit bringt auch einen zwingenden Nutzen für alle Menschen in unserer schönen Gemeinde .

Dieser Antrag wurde zur Prüfung und Beratung dem Gemeindevorstand zugewiesen.

Nachdem alle Gemeinderäte auf 42% ihrer Gemeinderatsentschädigung verzichten, wurde von unserer Seite angeregt, diese Mittel den Vereinen zukommen zu lassen.

Der Bürgermeister wurde gebeten, ebenfalls einen angemessenen Teil der ihm frei zur Verfügung stehenden Repräsentationsmittel zweckgebunden an die Vereine aufzuteilen.

Im 1.Nachtragsvoranschlag wurden für den Gewerbepark Gelder in der Höhe von €102.300,– berücksichtigt und beschlossen, um die Erhebung der notwendigen Infrastrukturmaßnahmen (Hochwasserschutz,…) zu evaluieren.

Der von uns in der ersten Gemeinderatssitzung eingebrachte Antrag zum „Gesamtprojekt Hochwasserschutz“ wird nach Vorliegen konkreter Zahlen und einer ministeriellen Bereisung, die laut Bürgermeister Ende Mai bzw. Anfang Juni 2015 stattfinden wird, im 2. Nachtragsvoranschlag Berücksichtigung finden.

Nach den ersten beiden Sitzungen des Gemeinderates hat sich gezeigt, dass ZAS lediglich die Rolle einer Opposition zugestanden wird. Wir werden diese Rolle mit fachlicher Kompetenz erfüllen und die uns zugeteilten Aufgaben in den Referaten und Ausschüssen mit Energie und Elan zum Wohle aller Menschen unserer Gemeinde wahrnehmen.

Alle Gemeindebürger/innen müssen sich selbst ein Bild über die Arbeit im Gemeinderat machen.

Es würde uns sehr freuen wenn ihr der nächsten Gemeinderatssitzung beiwohnen würdet,

Euer Team Zukunft St. Paul

21. Messe der Mostbarkeiten

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Liebe St. Paulerinnen und St. Pauler!

Am 2. und 3. Mai fand am Zogglhof die 21. Messe der Mostbarkeiten statt.

Aussteller und Produzenten luden zur Verkostung ihrer Produkte. Zahlreiche Besucher folgten der Einladung und ließen sich die kulinarischen Gaumenfreuden nicht entgehen.

So auch Zahlreiche Vertreter von Politik, Wirtschaft und Würdenträgern, unter Ihnen Abt. Ferency, LR Benger, EU Abgeordnete Köstinger, Hr. Messner (Raiffeisen Landesbank), Bgm. Primus u.v.m. In den Festreden der vor genannten wurde klar welchen Stellenwert die hervorragenden bäuerlichen Produkte, als auch das Engagement der Bauern und Bäuerinnen aus unserer Region haben.

Im Rahmen der Messe fanden auch die Ehrungen der Alpen-Adria-Sieger und Nationensieger statt. 272 Betriebe aus ganz Österreich und dem Adriaraum reichten ihre Produkte ein, um die Qualität der fachmännischen Meinung einer geschulten Jury zu unterziehen.

Es geht bei einer Veranstaltung wie dieser zwar um die Präsentation und den Verkauf von Produkten, aber die Landwirte leisten 365 Tage im Jahr wertvolle Arbeit für uns alle…

Sie nehmen in unserer Region viele Interessen war, unter anderem die Landschaftspflege, Erhaltung von Brauchtum, den Erhalt der für unseren Raum typischen Streuobstbäume und die Produktion von hochwertigen Lebensmitteln.

Darüber hinaus hat sich mit den Mostbarkeiten, um Obmann Hans Köstinger, eine Gruppe von Landwirten zusammengeschlossen welche durch Innovation und Einsatz das Prädikat „Kostbar(keiten)“ mehr als verdient und über die Landesgrenzen hinweg bekannt ist.

Wir können stolz sein, einen Verein mit innovativen und engagierten Mitgliedern dieses Formates bei uns in der Gemeinde beheimatet zu wissen.

Dieser Einsatz sollte jedoch auch von Seiten der Gemeinde Unterstützung finden, nachdem der Verein Mostbarkeiten gänzlich ohne Fördermittel wirtschaften muss!

Nochmals ein herzliches Dankeschön für die großartige Organisation an alle Mitglieder und Organisatoren der Mostbarkeit-Kostbarkeiten.

Euer Team Zukunft St. Paul

Referatsaufteilung

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Liebe St. Paulerinnen und St. Pauler!

In den kommenden Tagen wird über die Referatsaufteilung verhandelt.

Wir, die Initiative Zukunft St. Paul, haben das Vertrauen von mehr als 30% der Wählerinnen und Wähler bekommen, und wollen die Interessen ALLER Menschen in verantwortungsvollen und den Kompetenzen entsprechenden Referaten verwirklichen.

Wir sehen den größten Nutzen für unsere Gemeinde in einer kompetenzorientierten Referatsaufteilung. Der Grund ist gleichermaßen logisch wie einfach.

Ihr Auto repariert ein Mechaniker,

Ihr Haus baut der Baumeister oder Holzbau-Meister

und nicht der „Zuckerbäcker“, denn der bäckt Ihre Torte!

Sowohl bei Gesprächen als auch Verhandlungen liegt der Erfolg darin, Fachkompetenz und Erfahrung einzubringen, um das bestmögliche Ergebnis zu erzielen. Keiner von uns kann alles. Wir würden uns nicht anmaßen das Referat Schulwesen und Bildung zu übernehmen, denn da liegt die Kompetenz klar bei der SPÖ und Vizebürgermeisterin Karin Lichtenegger, die als Direktorin um die Probleme als auch die gesetzlichen Grundlagen Bescheid weiß. Es geht immer um das Verständnis der Anliegen von Betroffenen sowie um das Wissen WIE (Gesetze, Richtlinien, Verordnungen, Förderungen, etc.) und unter welchen Voraussetzungen man etwas umsetzen kann! Daher wäre es auch logisch und sinnvoll, wenn wir folgende Referate in den nächsten sechs Jahren betreuen können (ohne Priorität):

  1. Finanzen (Mag. Elisabeth Laure-Pirker und Helmut Krobath)
  2. Bauangelegenheiten, Infrastruktur (zwei Baumeister, Ing. Sigmund Hinteregger, Ing. Bernhard Ellersdorfer, Adi Streit Bauamt)
  3. Wirtschaft und Gewerbepark (drei Unternehmer unter den 7 von uns gestellten Gemeinderäten)
  4. Kultur und Vereinswesen (Adi Streit)

Es wird sich weisen, ob es den anderen Parteien und dem Bürgermeister wichtig ist, das Know-How und die Kompetenzen der von uns im Gemeinderat vertretenen Menschen optimal zu nutzen. Sonst werden sowohl der Wählerwille, als auch die Vorteile und Synergien einer derartigen Aufteilung ignoriert.

Um das Beste zu erreichen, sollen die kompetentesten Menschen  in den jeweiligen Referaten eingesetzt werden.

 

LG

Euer Bernhard Ellersdorfer

Frohe Ostern!

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Österliche Teamarbeit… Zwischen Hase und Henne gibt’s keinen Streit die beiden setzen auf Teamarbeit. Sie legt die Eier, er malt sie an, so tut ein jeder was er kann. Und da sind auch noch die Elfen, die dem Osterhasen helfen. Sie legen die fertigen Ostereier in Nester die sie, zur Osterfeier, im hohen Gras, unter Busch und Hecken, oder, bei Regen, im Zimmer verstecken. Kommen die Kinder dann angerannt, tarnen sie sich, doch unerkannt sind sie bei der Suche dabei. Erst wenn ein Kind mit Jubelschrei sein Nest mit den bunten Eiern findet, lächelt ein Elfchen und verschwindet. Frohe Ostern